24. April 2014

Citroën springt mit neuen Jumper auf den Markt

Mit einer Laderaumbreite zwischen den Radkästen von 1,42 m beziehungsweise einer Breite am Boden von 1,87 m gehört der neue Citroën Jumper zu den Besten seiner Klasse. Angetrieben von sparsameren Dieselmotoren, ausgestattet mit elektronischen Fahrsicherheitsassistenten und Multimedia-Funktionen für den Fahrer ist der Jumper für den Markt gut aufgestellt.

Citroën springt mit neuen Jumper auf den Markt

Der neue Jumper soll die Gesamtkosten (TCO) für den Kunden senken: Einige Versionen haben im Vergleich zum aktuellen Modell einen um bis zu 15 Prozent niedrigeren Verbrauch. Zum Beispiel der Kastenwagen L3H2 HDi 130 6-Gang-Schaltgetriebe: Er verbraucht kombiniert nur noch 7,4 l/100 km gegenüber 8,7 l/100 km in der vorigen Version. Das bedeutet auch geringere CO2-Emissionen. Die Motoren e-HDi 130 und e-HDi 150 mit Start-Stopp-System ermöglichen ausserdem einen um 0,5 l/100 km niedrigeren Kraftstoffverbrauch im Stadtverkehr und um fünf bis sechs Gramm geringere CO2-Emissionen verglichen mit Versionen ohne Start-Stopp-System. Alle Motoren sind mit 6-Gang-Schaltgetrieben ausgestattet. Ein zusätzlicher Faktor: Die Serviceintervalle wurden auf 48‘000 km oder zwei Jahren gestreckt.

Gewerbetreibende finden in der Angebotspalette die Karosserievariante, die am besten zum Einsatzzweck passt. Der Jumper wird in vier Längen (L1, L2, L3, L4), drei Radständen (3 m; 3,45 m; 4,04 m) und drei Höhen angeboten (H1, H2, H3). Dies bedeutet insgesamt acht Karosserievarianten mit einem Laderaumvolumen von 8 bis 17 m3.

Als Aufbauten gibt es einen geschlossenen und verglasten Kastenwagen, ein grösseres Fahrerhaus mit sieben Plätzen, Einzelkabinen (drei Plätze) und Doppelkabinen (sieben Plätze), Pritschen mit zulässigem Gesamtgewicht von 3 bis 4 Tonnen, Plattformfahrgestelle, Triebköpfe... Zur Personenbeförderung wird der Jumper in einer Kombiversion mit neun Plätzen angeboten.

 

Für den Ladealltag bietet der Jumper Seitenschiebetüren mit einer Breite von bis zu 1,25 m; Hecktüren mit einer Höhe von bis zu 2,03 m (der beste Wert im Segment); einen Öffnungswinkel der Hecktüren von 96 Grad, 180 Grad dank versenkbarer Streben und optional bis zu 270 Grad; eine variierbare Ladekante von 49,3 cm bis 60,2 cm und eine eine pneumatische Hinterachsfederung ermöglicht das Absenken der Ladekante um 7cm. Ausserdem sorgt sie unabhängig vom Beladungszustand für eine konstante Bodenfreiheit.

Sitz mit Lordosenstütze und ein Multimedia-Screen für Navi bis SMS
Auch der Fahrer profitiert vom neuen Entwurf. Der Fahrerplatz hat nun einen Sitz mit variabler Dämpfung, Armlehne und Lordosenstütze. Zusätzlich erleichtern die Anordnung des Schalthebels auf dem Armaturenbrett sowie ein hochklappbarer Dokumentenhalter das Leben an Bord. Der Jumper bietet zudem die Connecting Box (mit Bluetooth-Freisprecheinrichtung und USB-Anschluss) und als Premiere in seinem Segment einen 5-Zoll-Touchscreen, der die Funktionen Navigation und Rückfahrkamera beinhaltet. Darüber können auch die gesamten Mediafunktionen (Radio, Telefon, Bordcomputer) gesteuert werden. So kann der Fahrer sich SMS laut vorlesen lassen – das bedeutet mehr Sicherheit und mehr Komfort.

Als moderne Fahrhilfen stehen eine intelligente Traktionskontrolle, eine Bergabfahrhilfe (Hill Descent Control), der aktive Geschwindigkeitsregler und -begrenzer, AFIL-Spurhalteassistent und Reifendrucksensor zur Auswahl. (bsc)

 

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