19. Juli 2013

Schweizer Armee entscheidet sich für Mercedes-Benz G-Klasse

Nach rund 20 Jahren Einsatz sollen die PUCH-Geländewagen der Schweizer Armee durch konzeptionell identische, aber technologisch deutlich weiterentwickelte Mercedes-Fahrzeuge der G-Klasse 300 CDI ersetzt werden.

Schweizer Armee entscheidet sich für Mercedes-Benz G-Klasse

Jeder Aufgabe gewachsen: Die Mercedes G-Klasse.

Mercedes-Benz freut sich, dass im Rahmen der Evaluation und in harten Tests durch armasuisse, dem Kompetenzzentrum für Beschaffung und Technologie der Schweizer Armee, sich die Mercedes-Benz G-Klasse gegen drei Mitbewerber durchgesetzt hat.

Für die Wahl des Mercedes-Benz-Geländewagens 300 CDI mitentscheidend, waren unter anderem die ausgereifte robuste Technik, Reduktion der Komponenten auf das Wesentliche und einfache Bedienbarkeit durch die Soldaten. Die Evalution wurde mit vier Musterfahrzeugen in Erprobungsstellen mit Schlechtwegerprobung, auf – in der Schweiz besonders wichtig – Pässefahrten sowie Tieftemperaturtests und im harten Einsatz bei der Truppe durchgeführt. Die geplante Beschaffung der Mercedes-Benz G-Modelle besteht zu 75 Prozent aus der 4-sitzigen Stationwagen-Ausführung, ein Viertel wird als Fahrgestell für Shelter-Aufbauten geliefert. Sie lösen sukzessive die 4189 noch bei der Schweizer Armee in Betrieb stehenden PUCH 230 GE ab. Die geplante Beschaffung der armasuisse wird mit einem Rüstungsprogramm beim Parlament beantragt, welches dann über die Beschaffung befinden wird. (pd/ft)

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