16. Oktober 2017

Auf dem Weg zur Einmarkenstrategie

Die Sharp Electronics (Schweiz) AG mit Hauptsitz in Rüschlikon ersetzt ihre 38 Fahrzeug umfassende Flotte. Nach einer eingehenden Evaluation, in welche auch Mitarbeitende eingebunden waren, fiel die Wahl auf den BMW 316d Touring Business und den BMW 218d Gran Tourer.

Auf dem Weg zur Einmarkenstrategie

Eine Tranche von 15 BMW ging an die Sharp Electronics (Schweiz) AG über. Gross die Freude natürlich bei den Technikern und Verkäufern, welche diese Fahrzeuge inskünftig nutzen dürfen.

Auf dem Weg zur Einmarkenstrategie

Für Timothy Winiger (Leiter Key Account Management), verantwortlich für das Firmenkundengeschäft in der Seeblick Garage AG in Samstagern, und Claudio Müller (Verkaufsberater für Grosskunden) war es ein Freudentag, als auf einen Schlag 15 Flottenfahrzeuge der Marke BMW an die Sharp Electronics (Schweiz) AG abgeliefert werden konnten. Schon im letzten Jahr ging eine erste Tranche von fünf Fahrzeugen mit dem bayrischen, blau-weissen Emblem auf der Kühlerhaube an diesen Käufer über. Und die Zukunft lässt noch besseres erahnen. Nach der Übernahme der Fritz Schuhmacher AG im Februar dieses Jahres durch die Sharp Europe wächst das Potenzial auf etwa 90 Fahrzeuge, die im Verlaufe der nächsten vier Jahre ersetzt werden sollen. Sharp setzt dabei auf eine Einmarkenstrategie.

 

 

Björn Linsi, Fincance Director der Sharp Informations Systeme Europe, gehört naturgemäss zu den guten Rechnern. Im Rahmen der Flottenerneuerung seien Modelle fünf verschiedener Automarken geprüft worden. Unter anderem hätten bis zu zehn Techniker aus dem Hause die Fahrzeuge anhand einer Punkteliste gestestet. Durchgesetzt habe sich am Schluss die Marke BMW mit den Modellen BMW 316d Touring Business und dem BMW 218d Gran Tourer. Die TCO, insbesondere der Restwert, habe am Schluss den Kaufentscheid geprägt. Und als Zahlenfuchs führt Björn Linsi auch die Vorteile des Vertrags mit der Auto-Interleasing AG in Dietikon ins Feld. «Wir haben einen Fullservice-Vertrag über vier Jahre abgeschlossen, der alles rund ums Auto miteinschliesst. Damit bewegen wir uns auf der sicheren Seite.»

 

 

Die BMW der 3er Serie werden von den Verkäufern, jene der 2er Serie von den Technikern gefahren, welche im Aussendienst tätig sind. Die Autos dürfen auch privat genutzt werden. Ihre Jahreslaufleistung bewegt sich im Schnitt bei 25'000 bis 30'000 Kilometer. Darum sei als Antrieb auch nur ein Diesel in Frage gekommen. CO2 und die Sicherheit seien bei der Fahrzeugwahl ganz erhebliche Faktoren gewesen, betont Björn Linsi. Aus diesem Grund habe man auch auf eine aussendiensttaugliche Ausstattung geachtet. Während die Verkäufer offenbar die Handschaltung bevorzugen, fiel die Wahl bei den Technikerautos auf ein Auto­matikgetriebe. Eine Start-Stopp-Automatik ist allen Fahrzeugen zu eigen, wie auch ein Navigationssystem. Nicht fehlen dürfen auch die elektronischen Assistenzsysteme, welche das Fahren nicht nur sicherer sondern auch komfortabler machen. Für Aussendienstler sicher auch hilfreich ist die App-Anbindung an das Multimedia-System im Hinblick auf eine erweiterte und zukünftige Vernetzung.

 

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