22. November 2012

Stadtwerk Winterthur setzt auf emissionsarme Nutzfahrzeuge

Die Winterthurer Stadtwerke setzen bei ihrem Fuhrpark auf Mercedes-Benz und Umweltschutz. Zum Einsatz kommen deshalb unter anderem vier Sprinter Kastenwagen mit Erdgasantrieb.

Stadtwerk Winterthur setzt auf emissionsarme Nutzfahrzeuge

Die Stadtwerke Winterthur setzen bei der Flotte auf Mercedes.

365 Tage im Jahr und rund um die Uhr sind die Mitarbeitenden der Stadtwerke Winterthur im Einsatz, um die Versorgung der sechstgrössten Stadt des Landes mit Energie und Wasser, die umweltgerechte Verbrennung des Abfalls sowie die zuverlässige Reinigung des Abwassers zu gewährleisten. Um diesen Leistungsauftrag zu erfüllen, sind die Winterthurer Stadtwerke zwingend auf Mobilität angewiesen. Die damit verbundenen Auswirkungen auf die Umwelt werden im Rahmen eines betrieblichen Umweltmanagements soweit wie möglich reduziert, beispielsweise mit emissionsarmen Fahrzeugen.


Die vier Mercedes-Benz Sprinter 316 NGT (Natural Gas Technology) Kastenwagen mit Hochdach der Stadtwerke Winterthur sind fahrende Werkstätten und werden für den Unterhalt der Strom- und Wasserleitungen eingesetzt. Sie verkehren hauptsächlich in der Innenstadt – und das vorbildlich sauber mit Erdgasantrieb. Im Vergleich zu Benzinfahrzeugen verursachen die Gasfahrzeuge die geringste Luftbelastung. Es werden bis zu 32% weniger CO2, bis zu 95% weniger Stickoxide und nahezu kein Feinstaub in die Luft abgegeben. Mit drei Erdgastankstellen in der Stadt ist die Versorgung des Raumes Winterthur mit dem Gastreibstoff gesichert.

Neben den vier Sprinter 316 NGT Kastenwagen zählt der Fuhrpark auch ein Sprinter 313 CDI Dreiseitenkipper, drei Vito 113 CDI BlueEfficiency und ein Unimog U400 mit Euro-5-Motor und Partikelfilter. Für den Einkauf ist Andreas Hiltbrunner zuständig. «Einkaufen mit Blick in die Zukunft» lautet sein persönlicher Ehrgeiz und bei Ausschreibungen reizt er gerne das technisch Machbare aus. Manchmal, so sagt er, gebe es aber schlicht keine Alternative. So zum Beispiel für den kompakten Unimog U400 mit Allradantrieb und einer Zuglast von 18 Tonnen. Nur ein Fahrzeug habe das umfangreiche Pflichtenheft erfüllt. Der neue U400 mit Atlas Kran muss tatsächlich einiges leisten. Zu seinen Aufgaben zählen unter anderem das Verschieben und Rangieren der bis zu 18 Tonnen schweren Kabelanhänger, die Erdentnahme von schweren Kabeln oder der Winterdienst des Firmenareals mit dem Schneepflug. Der neue U400 ersetzt einen U1600, der Stadtwerk Winterthur zwanzig Jahre lang gute Dienste geleistet hat. (pd/ft)

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