22. März 2016

Thomas Lüthi: Auftakt-Sieg in Katar!

Erstmals in seiner langjährigen GP-Karriere durfte Thomas Lüthi beim ersten Saisonlauf der Moto2-WM den Sieg bejubeln. Den Grundstein für den Triumph im Wüstenrennen von Katar legte der Schweizer vom Team Garage Plus Interwetten mit einem guten Start.

Thomas Lüthi: Auftakt-Sieg in Katar!

Tom Lüthi erlebte in Katar einen perfekten Start in die neue Moto2-Saison.

Der Start in seine 14. GP-Saison ist Thomas Lüthi vom Team Garage Plus Interwetten perfekt gelungen: Unter den Flutlichtern von Losail in der Nähe von Doha, der Hauptstadt Katars, sicherte er sich den Sieg im ersten WM-Lauf der neuen Moto2-Saison.

 

Den Grundstein für seinen elften GP-Sieg legte der Berner Oberländer mit einem starken Start von Position 4. Bereits nach der ersten Kurve hatte er sich auf die dritte Position vorgearbeitet, kurz darauf übernahm er die Führung und lieferte sich bis zur letzten Runde einen beachtlichen Zweikampf mit Franco Morbidelli, der nachträglich noch eine Zeitrstrafe erhielt.

 

Teamchef Frédéric Corminboeuf, der Patron der Schweizer Teamstruktur, feierte den Sieg auf dem Podest mit und lobte: «Wunderbar. Und gleichzeitig emotional aufwühlend, denn Toms Cheftechniker Gilles Bigot gewann hier bereits mit dem 2010 verunfallten Shoya Tomizawa. Toms Start war aussergewöhnlich stark, danach fuhr er ein perfektes und extrem konstantes Rennen.»

 

Auch Dominique Aegerter (carXpert Interwetten) durfte sich freuen: Der fünfte Rang war ein Top-Resultat für sein erstes Rennen seit dem schweren Unfall beim GP von Aragon 2015; Der 25-Jährige aus Rohrbach hat damit die stetige Aufwärtstendenz der vergangenen Tests und Trainings bestätigt. Corminboeuf erklärte: «Auch für Dominique war es ein schöner Tag; wir hoffen auf die Top-10, jetzt wurde es sogar der fünfte Rang. Nach seiner langen Verletzungspause brauchte er wieder ein echtes Rennen, und das hat er perfekt bewältigt. Wir wissen, dass er nie Probleme mit der Länge eines Rennens bekundet, jetzt muss er noch etwas mehr Speed finden.»

 

Robin Mulhauser (carXpert) war Sechzehnter, als er wie einige andere Fahrer von der Renndirektion wegen Frühstarts mit einer Boxendurchfahrt bestraft wurde. Am Ende reichte es deshalb nur für den 20. Rang. «Robin hat Pech gehabt, er kämpfte mit Fahrern, die schneller waren als er und war bereits in der Nähe der Punkteränge. Doch dann bekam auch er eine Durchfahrtsstrafe, weil er am Start etwas zu optimistisch losgefahren war», kommentierte Teamchef Corminboeuf. (vg)

 

www.garageplus-racing.com

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