06. November 2015

VW-Affäre: Stellungnahme von Morten Hannesbo, CEO der AMAG

Morten Hannesbo, CEO der AMAG Automobil- und Motoren AG nimmt Stellung zu den neusten Erkenntnissen bezüglich Unregelmässigkeiten bei CO2-Werten.

VW-Affäre: Stellungnahme von Morten Hannesbo, CEO der AMAG

«Die Nachricht der Volkswagen AG, dass es zu Unregelmässigkeiten bei CO2-Werten gekommen sein soll, haben wir mit Bedauern zur Kenntnis genommen. Der Hersteller untersucht aktuell die konkret betroffenen Modelle und setzt alles daran, nach Absprache mit den zuständigen Behörden schnellstmöglich eine Klärung der weiteren Vorgehensweise sowie eine korrekte Einstufung der CO2-Werte bei betroffenen Fahrzeugen vorzunehmen. Entsprechende Informationen haben wir angefordert. Wir werden so schnell wie möglich über weitere Schritte informieren.

 

Fest steht: Die Fahrzeuge sind weiterhin technisch sicher und fahrbereit. Sicher ist, dass wir auch hier kundenorientierte Lösungen suchen. Zunächst einmal müssen wir zusammen mit dem Hersteller einen validen Überblick über den konkreten Umfang und die korrekten Daten bekommen. Daran arbeitet die Volkswagen AG mit Hochdruck.

 

Sobald wir weitere Informationen haben, werden wir mit den Behörden, insbesondere mit dem Bundesamt für Strassen ASTRA, das weitere Vorgehen besprechen und die Öffentlichkeit weiter informieren.» (pd/ir)

 

www.amag.ch

 

www.volkswagen.ch

 

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