14. August 2015

Seat: Ein Drittel mehr Verkäufe im internationalen Flottengeschäft

Das internationale Flottengeschäft von Seat wuchs 2014 um 33 Prozent auf 68'900 verkaufte Fahrzeuge. Insgesamt nahmen die Fahrzeugverkäufe im letzten Jahr um 10 Prozent zu. Die neue Seat-Leon-Produktfamilie ist einer der Schlüssel für diesen Erfolg, denn der Leon ST hat als Kombi eine besondere Bedeutung im Flottenbereich.

Seat: Ein Drittel mehr Verkäufe im internationalen Flottengeschäft

Aktuell hat Seat die Ausschreibung der beiden staatlichen Polizeieinheiten Italiens, der Polizia di Stato (Staatspolizei) und der Carabinieri (Gendarmerie), über insgesamt 4000 Seat-Leon-Dienstfahrzeuge gewonnen. 925 Fahrzeuge sind bereits fest bestellt, es besteht eine Option auf weitere 3075, die in den nächsten drei Jahren ausgeliefert werden sollen.

Im Juli wurden die ersten 206 Dienstwagen in Verona übergeben. 106 der Fahrzeuge erhielten die Carabinieri, die anderen 100 die Polizia di Stato. Zum ersten Mal haben sich diese beiden Polizeieinheiten für denselben Hersteller und dasselbe Fahrzeug entschieden. Der Seat Leon konnte die Entscheidungsträger vor allem durch seine geringen Verbrauchs- und Emissionswerte und die hohe Fertigungsqualität bei gleichzeitig niedrigen Anschaffungskosten überzeugen.

Jürgen Stackmann, Vorstandsvorsitzender der Seat S.A.: «Dass sich gleich beide staatlichen Polizeieinheiten Italiens für den Seat Leon entschieden haben, ist eine Bestätigung für die jahrelange, fortgesetzte Verbesserung unserer Fahrzeuge und die hohen Qualitätsmassstäbe, die wir an unsere Produkte legen. Der Vertrag mit den italienischen Behörden ist ein exzellentes Beispiel für den Erfolg und das Wachstum, die Seat im Flottenbereich verzeichnet.»

Die Basis für die neuen Dienstwagen der italienischen Polizei stellt der fünftürige Seat Leon mit seinem 150 PS starken 2,0 TDI Motor. Diese Motorisierung sorgt für guten Durchzug und hohes Drehmoment, das gerade bei der Polizeivariante wichtig ist, weil die Front der Leon Fahrzeuge gegen Beschuss aus Handfeuerwaffen gepanzert wird. Spezielle Sicherheitsreifen sind ein weiterer Teil der Spezialausstattung, genauso wie die angepasste Federung. Neben dem Einbau der Lichtsignalanlage, des Funk- und Kommunikationsequipments und der Waffenhalterungen wird die Rückbank für den sicheren Transport von Gefangenen modifiziert. Eine Unterteilung hinter den Frontsitzen trennt die Polizeibeamten von den Passagieren im Fond. (bsc/pd)

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