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27.01.2026

Electra baut Schnellladenetz im Kanton St. Gallen aus

Mit zwei neuen Ultraschnellladestationen in Sargans und Diepoldsau treibt Electra den Ausbau der Ladeinfrastruktur in der Ostschweiz weiter voran. Die strategisch platzierten Standorte richten sich an Pendler:innen, Grenzgänger:innen sowie Reisende in Richtung Skigebiete.

Electra baut Schnellladenetz im Kanton St. Gallen aus

Electra stärkt seine Präsenz im Kanton St. Gallen mit gleich zwei neuen Ultraschnellladestationen. Ende letzten Jahres wurden in Sargans und Diepoldsau neue Standorte eröffnet, die das bestehende Angebot ergänzen und den Kanton zu einem wichtigen Knotenpunkt für schnelles Laden in der Schweiz machen. Bereits zuvor hatte Electra eine Station im Shopping Silberturm in St. Gallen in Betrieb genommen.

Die Station in Sargans befindet sich direkt bei der Autobahnausfahrt und eignet sich damit ideal für Pendler:innen sowie für den Transitverkehr in Richtung Bündner und St. Galler Skigebiete. Auf dem Aligro-Parkplatz stehen zwei Ladesäulen mit insgesamt vier Ladepunkten zur Verfügung. Ausgestattet mit Highspeed-Technologie und der digitalen Benutzerführung über die ElectraLine-App ermöglichen sie kurze Ladezeiten und eine einfache Bedienung.

In Diepoldsau ging zudem die erste Ultraschnellladestation auf der Rheininsel in Betrieb. Direkt an der Rheinbrücke nach Österreich gelegen, richtet sich dieser Standort besonders an Grenzgänger:innen, Durchreisende und die Bevölkerung im Rheintal. Auch hier stehen zwei Ladesäulen mit vier Ladepunkten bereit, ergänzt durch Einkaufsmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe.

„Wir bauen dort aus, wo Menschen unterwegs sind – entlang wichtiger Verkehrsachsen, in Grenzregionen und an touristisch relevanten Orten“, erklärt Alessandro Inderbitzin, General Manager DACH bei Electra. Mit den neuen Standorten werde die regionale Ladeinfrastruktur gezielt gestärkt und ein praktischer Mehrwert für den Alltag geschaffen.

 

Electra verfolgt in der Schweiz ambitionierte Ausbaupläne: Bis Ende 2027 sollen landesweit über 600 Ladepunkte entstehen. Der Fokus liegt dabei auf urbanen, gut erreichbaren Standorten, um das Laden von Elektrofahrzeugen so einfach und selbstverständlich zu machen wie einen klassischen Tankstopp.

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