15. Juli 2015

Vorsicht Diebe: Diese 10 Automarken werden am häufigsten gestohlen

Haben Sie einen Bentley, Porsche oder BMW zuhause stehen? Passen Sie gut darauf auf! Denn Diebe greifen sich gerne Luxusmarken, wie die Statistik der AXA Winterthur der vergangenen fünf Jahre zeigt.

Vorsicht Diebe: Diese 10 Automarken werden am häufigsten gestohlen

Diebstahl-Wahrscheinlichkeit nach Marke verglichen mit dem Durchschnitt aller Marken: Mitsubishis werden nicht mal halb so oft gestohlen wie der Durchschnitt, Bentleys hingegen viermal so oft.

Jeder zweite Einwohner der Schweiz verfügt über ein Auto – aktuell sind rund 4,4 Millionen Personenwagen zugelassen. In den Jahren 2010 bis 2015 meldeten Kunden der AXA Winterthur 3016 davon als gestohlen – ein Ärgernis sondergleichen. Die AXA Winterthur hat ihre Daten der vergangenen fünf Jahre ausgewertet und herausgefunden, welche Automarken besonders oft geklaut werden:

1.    VW 11,8 %
2.    BMW 10,3 %
3.    Audi 9,4 %
4.    Mercedes-Benz 6,6 %
5.    Peugeot 6, 4 %
6.    Opel 4,8 %
7.    Renault 4,8 %
8.    Fiat 4,6 %
9.    Toyota 4,4 %
10.    Ford 3,4 %

«Dass es sich fast bei jedem achten bei der AXA Winterthur gemeldeten, gestohlenen Auto um einen Volkswagen handelt, heisst aber nicht, dass die bei Langfingern tatsächlich am beliebtesten sind», sagt Fredy Egg, Leiter Schaden der AXA Winterthur. Denn da sehr viele VW immatrikuliert sind, werden entsprechend mehr davon gestohlen.

 

«Schaut man sich hingegen die Frequenz der Diebstähle an, wird klar, welche Marken Diebe wirklich reizen – so werden Bentleys rund viermal so häufig entwendet wie der Durchschnitt, Porsches rund dreimal so oft. Auch BMWs und Alfa Romeos sind sehr beliebt.» Am unteren Ende der Rangliste fungieren Marken wie Kia, Hyundai, Suzuki und Mitsubishi – sie werden nur halb so oft gestohlen wie der Durchschnittswagen. Und der gute, alte VW? Liegt, wie es sich für die Mittelklasselimousine gehört, im Mittelfeld, wie folgende Grafik veranschaulicht.

Wer es Dieben nicht zu einfach machen möchte, der ergreift gewisse Vorsichtsmassnahmen. Egg: «Bewährte Methoden sind beispielsweise eine Alarmanlage, eine Lenkradsperre oder die elektronische Wegfahrsicherung.» Im Ausland sollten Autos zudem nur auf bewachten Parkplätzen und keinesfalls an einem versteckten Ort abgestellt werden. «Generell gilt: Lieber mit einem etwas älteren, günstigen Auto als mit dem neuen Hochpreis-Auto ins Ausland fahren.» (bsc/pd)

www.axa-winterthur.ch

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