25. November 2014

Der Offroad-Ragazzo: Fiat schickt seinen 500X ins Gelände

Die 500er-Familie wächst weiter: Der X ist ein Crossover, der mit Vorderradantrieb auf junge Städter und als Allradler auf alle Schweizer zielt. Echtes italienisches Design steht da: Die Linie sieht aus, als sei der Cinquecento von 1957 vergrössert worden. Auch bei den zwölf Farben strahlt italienischer Charme mit Amore Rot, Amalfi Gelb und Toscana Grün.

Der Offroad-Ragazzo: Fiat schickt seinen 500X ins Gelände
Der Offroad-Ragazzo: Fiat schickt seinen 500X ins GeländeDer Offroad-Ragazzo: Fiat schickt seinen 500X ins GeländeDer Offroad-Ragazzo: Fiat schickt seinen 500X ins GeländeDer Offroad-Ragazzo: Fiat schickt seinen 500X ins Gelände

Die Anmutung der 500X-Reihe ist hochwertig, nicht nur bei den Farben. Im Interieur verwendet Fiat schöne Materialien und Stoffe, alufarben eingefasste Instrumente und Schalter. Auffällig und angenehm sind die grossen Türgriffe innen, natürlich aus Aluminium.

Der 500X fährt sich wie sein US-Bruder, der Jeep Renegade, mit dem er sich die Plattform teilt. Guter Antritt, gute Kurvenlage und eine etwas straffere Lenkung, die stets vermittelt, was das Auto macht. Dabei kann man zwischen den drei Fahrmodi Sport, Komfort und Schlechtwetter wählen. Verändert werden dann die Motorsteuerung, das Ansprechverhalten der Bremsen, die Lenkung sowie das Automatikgetriebe, das sich an die jeweiligen Strassenverhältnisse anpasst.

Zum Start im März gibt es zwei Benziner (1,6 Liter, 110 PS; 5-Gang-Schaltung/1,4-l-Turbo, 140 PS, 6-Gang) und zwei Diesel (1,6 l, 120 PS, 6-Gang-Schaltung/2,0 l, 140 PS, 9-Gang-Automatik). Alle haben serienmässig die Motorabschaltung (Stopp-Start).

Den starken Diesel mit der Automatik gibt es nur als Allrad. Der Clou: Auch er fährt mit Frontantrieb und die Hinterachse schaltet sich automatisch zu, wenn 4x4 gebraucht wird. Mit derselben Technik wird später ein 170-PS-Benziner folgen.

Mit diversen Paketen kann man Komfort, Sicherheits-Assistenten und Multimedia-Ausstattung aufrüsten. Dazu gehören der Tote-Winkel-, der Spurhalte-, der Fernlicht- und der Notbrems-Assistent. Hinzu kommen ein System, das den Wagen nach einer Frontkollision abfängt, und vor allem ein adaptiver Tempomat.

Die Multimedia-Anlage kommt mit 5,0-Zoll oder 6,5-Zoll-Touchscreen. Beide Versionen verfügen über eine Bluetooth-Schnittstelle, Aux-in und USB-Anschluss mit Sprachsteuerung. Zusätzlich bietet schon das 5-Zoll-Uconnect das Navigationssystem TomTom 2.5D. Die grössere Version ermöglicht darüber hinaus 3D-Karten, progressive Zielführung und die Adresseneingabe durch Sprachbefehle.

 

Ausserdem kann über das Handy auf viele Applikationen direkt über das Bordsystem zugegriffen werden, etwa auf Facebook und Twitter. Weiter gibt es Zugang zur Musik von Deezer und mittels TuneIn zu über 10‘000 Internet-Radiostationen. Nachrichten kommen von Reuters, Staumeldungen und  Wetterprognosen von TomTom Live.

 

Die Preise beginnen bei 19´990 Franken (110 PS). Die Preise für besonders gut ausgestattete Opening Editions starten bei 26´800 Franken für den 140-PS-Benziner. (bsc)

 

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