04. Juli 2024

Fiat Panda und Fiat Pandina

Die Historie des Fiat Panda reicht bis ins Jahr 1980 zurück. In den 44 Jahren seither verkaufte FIAT europaweit mehr als acht Millionen Exemplare des ikonischen und inspirierenden Kleinwagens. Seit 2011 wird der Fiat Panda im süditalienischen Pomigliano d'Arco hergestellt, bis heute fast zwei Millionen Mal.

Fiat Panda und Fiat Pandina

Optisches Erkennungszeichen des neuen Fiat Pandina sind die markanten Cross-Elemente an der Karosserie.

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Nach einer Neustrukturierung der Modellpalette stehen die Varianten Fiat Panda und Fiat Pandina in der Cross Version zur Wahl. Beide neuen Modelle bieten serienmäßig zusätzliche Fahrerassistenzsysteme, ein neu konfiguriertes Kombiinstrument mit ergänzenden Funktionen sowie ein neu gestaltetes Lenkrad mit Bedienelementen für die Audioanlage.


Antriebsseitig setzen Fiat Panda und Fiat Pandina auf einen 1,0-Liter-Benziner mit 70 PS Leistung und Mild-Hybrid-Technologie. Der Verbrenner wird so zum Beispiel beim Anfahren von einem Elektromotor unterstützt, was den Verbrauch senkt.


Zur Serienausstattung von Fiat Panda und Fiat Pandina zählen unter anderem das Autonome Notbremssystem (AEB), die Verkehrszeichenerkennung, der Spurhalte-Assistent, die Müdigkeitswarnung und Parksensoren hinten sowie das volldigitale Kombiinstrument mit 7,0 Zoll Bildschirmdiagonale (17,8 Zentimeter). Für hohe Sicherheit der Passagiere sorgen darüber hinaus sechs Airbags und das ABS-System mit elektronischer Bremskraftverteilung.


Die Geschwindigkeitsregelung – erhältlich für den Fiat Panda im Ausstattungspaket City, sowie serienmäßig beim Fiat Pandina – hält die vorgewählte Geschwindigkeit ab Tempo 30 km/h automatisch. Der im Fiat Pandina serienmäßige Fernlichtassistent passt die Helligkeit der Scheinwerfer an die Verkehrsbedingungen an und erleichtert so nächtliche Fahrten.


Optisches Erkennungszeichen des neuen Fiat Pandina sind die markanten Cross-Elemente an der Karosserie. Zu ihnen zählen spezifische Stoßfänger, Radlaufleisten, Seitenschweller, seitliche Schutzleisten sowie die Dachreling. Bestandteil der Serienausstattung sind darüber hinaus Tagfahrlicht und Rückleuchten in LED-Technologie, Nebelscheinwerfer sowie getönte Fensterscheiben hinten.


Im Innenraum bietet der neue Fiat Pandina neu designte Sitze, deren Bezüge aus dem Recyclingmaterial Seaqual® gefertigt sind und Monogramme PANDINA sowie gelbe Ziernähte aufweisen. Fahrersitz und Lenkrad sind in der Höhe verstellbar. Die Armaturentafel ist weiß lackiert.


Die im Fiat Pandina serienmäßige UconnectTM-Audioanlage mit DAB-Radio wird über einen Touchscreen mit sieben Zoll (17,8 Zentimeter) Bildschirmdiagonale gesteuert. Das Infotainmentsystem gestattet die komfortable Einbindung von entsprechend ausgestatteten Smartphones mittels Android AutoTM und Apple CarPlay**. Sechs Airbags, Klimaanlage, Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber vorne und die elektrisch unterstützte Servolenkung DualdriveTM ergänzen die Serienausstattung.


Im Einklang mit der Strategie „No more Grey“ stehen für den neuen Fiat Panda und den neuen Fiat Pandina ausschließlich kräftige Karosseriefarben zur Verfügung: Gelb, Weiß, Schwarz, Rot und Blau. Für den Fiat Pandina kann außerdem Grün gewählt werden. Bei der Entscheidung für die Zweifarb-Lackierung mit weißer Karosserie und schwarzem Dach sind die Abdeckkappen der Außenspiegel in Gelb gehalten. Sie werden ergänzt durch gelbe Details im PANDINA Logo auf den seitlichen Schutzleisten. (pd/fs)

www.fiat.ch

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