21. Juni 2012

Hagelschäden an Firmenfahrzeugen nehmen zu

Hagelschäden machen auch vor Firmenfahrzeugen keinen Halt. Wir verraten, wie Sie bei fehlender Versicherung die Instandstellungskosten senken oder aber Ihre Versicherungsprämien positiv beeinflussen können.

Hagelschäden an Firmenfahrzeugen nehmen zu

Foto: Giovanni Burlini - Fotolia.com

Text: Florian Tremp

 

Studien belegen, dass die Anzahl der Hagelschläge in Mitteleuropa in den letzten 30 Jahren deutlich zugenommen hat. «Generell stellen die kantonalen Gebäudeversicherungen seit den 1990er-Jahren einen deutlichen Anstieg von Hagelereignissen fest», erklärt André Schlecht, Geschäftsführer der HCG Zentrum GmbH.


Doch nicht genug: Die Schweiz gehört zur sogenannten Hagelzone Europas, ein Gebiet, in dem in den Sommermonaten ein stark erhöhtes Hagelauftreten beobachtet wird. Vor allem die voralpinen Ebenen und Mittelgebirgsregionen der Schweiz sind jährlich von heftigen Hagelunwettern betroffen.
Davon bleiben natürlich auch Flottenbetreiber nicht verschont. «Firmenfahrzeuge sind in gleichem Ausmass betroffen wie Privatfahrzeuge», so Schlecht. Der erfahrene Spezialist für Schaden- und Risikomanagement leitet seit Herbst vergangenen Jahres die HCG Zentrum GmbH. Das Unternehmen ist seit 2006 auf das Schadenmanagement insbesondere von grossen Hagelereignissen spezialisiert. Zu tun gibt es genug, denn der Schaden an einem Auto beläuft sich meistens auf mehrere Tausend Franken. Doch die Versicherung bezahlt nur, wenn für den Wagen auch eine Teilkaskoversicherung abgeschlossen wurde.


Schadenmanagement senkt Kosten
Den Versicherungen, aber auch den Flottenbetreibern bietet HCG Zentrum umfassende Lösungen an. Dazu greifen die Spezialisten auf ein schweizweites Netzwerk von Top-Karosseriebetrieben zurück. Das HCG-Zentrum übernimmt dabei die gesamte Koordination der Reparaturen, sobald die Schadenmeldung eingegangen ist. «Durch unsere schlanken und optimierten Prozesse reduzieren wir die administrativen Aufwendungen der Kunden», meint Schlecht. Er betont: «Durch das Zusammenspiel mit den HCG-Partnerbetrieben können eine hohe Reparaturqualität sowie eine zeitnahe Reparatur – auch zu Spitzenzeiten – gewährleistet werden.» Gerade zu Spitzenzeiten können nämlich zu wenig Ersatzfahrzeuge vorhanden sein. Schlecht verrät deshalb: «Unser Partnernetzwerk verfügt über einen ausreichend grossen Pool an Ersatzfahrzeugen, wodurch die Mobilität der Geschäftskunden jederzeit gewährleistet werden kann.»
Zu den Dienstleistungen für Firmenkunden gehören, laut Schlecht, auch ein kostenloser Hol- und Bringservice, umfangreiches Reporting und eine Garantie für die erbrachten Reparaturleistungen.
Doch auch sonst bietet das HCG-Zentrum einige Vorteile: So profitieren die Kunden landesweit von nur einem Ansprechpartner und einem einheitlichen Tarif.


Das Schadenmanagement für Unternehmen umfasst neben der Reparatur auch Logistikdienstleistungen und Fahrzeugvermarktung. Schlecht betont deshalb: «Wir sehen uns als interessanten Partner für Flottenbetreiber.»


Gemeinsam mit dem Kunden definiert HCG die kostenoptimierten Reparaturvarianten für den Fuhrpark. Dabei spielt die individuelle Ausgangslage der Flotte eine Rolle. Als Beispiel nennt Schlecht Firmen, die beispielsweise über repräsentative Aussendienstfahrzeuge verfügen. Diese werden meist als mobile Visitenkarte betrachtet und sollten somit immer in einem tadellosen Zustand sein. «Hier kann eine sofortige und qualitativ hochwertige Reparatur unumgänglich sein», meint Schlecht. Dagegen könne bei älteren Fahrzeugen einer Baufirma eine zeitwertbezogene Reparatur empfehlenswert sein.


Wenn immer möglich werden Hagelschäden mit der sogenannten Drücktechnik behoben. Dabei werden die Dellen mithilfe von Spezialwerkzeug mit leichtem Druck «herausmassiert». «Bei dieser Reparaturmethode entfallen die Lackierarbeiten an den beschädigten Teilen», erklärt Schlecht und betont, dadurch ergebe sich eine Kostenersparnis gegenüber der herkömmlichen Reparaturmethode.


Bei Fuhrparks ohne Kaskoversicherung profitiert der Kunde also direkt von der Reduzierung der Instandstellungskosten, während bei versicherten Flotten ein positiver Einfluss auf die Entwicklung der Versicherungsprämien möglich ist.



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