10. August 2020

243 Jugendliche starten digital in die Lehre bei der AMAG

243 junge Erwachsene haben sich dieses Jahr für eine Lehre bei der AMAG entschieden. Anfang August hiess es dann endlich: Einsteigen und Gas geben. Das diesjährige Onboarding sah aufgrund von Corona jedoch etwas anders aus.

243 Jugendliche starten digital in die Lehre bei der AMAG

Hinter den Kulissen: Die Produktion der MS Teams Livesession am AMAG Hauptsitz in Cham mit AMAG-CEO Morten Hannesbo (links).

243 Jugendliche starten digital in die Lehre bei der AMAG

Als grosse Schweizer Arbeitgeberin nimmt die AMAG auch ihre Verantwortung gegenüber der Jugend wahr: Mit über 700 Lernenden (rund 11% aller Mitarbeitenden) ist die AMAG eine der grössten Ausbildungsstätten der Schweiz. Aktuell bildet das Unternehmen Lernende in zehn unterschiedlichen Berufen aus - vom Carrosseriespengler/-in oder Automobil-Mechatroniker/-in bis hin zum Kaufmann oder zur Kauffrau.

 

Zu Lehrbeginn besuchen die jungen Erwachsenen üblicherweise das eintägige AMAG Welcome Camp. Dort lernen sie die anderen Lernenden kennen und erfahren alles, was sie über die AMAG für einen reibungslosen Start wissen müssen. Nur dieses Jahr soll es anders kommen, denn Corona hat auch die AMAG Berufsbildung vor neue Herausforderungen gestellt. Es wurde daher entschieden, die Einführungsveranstaltung 2020 in einem digitalen Rahmen durchzuführen.

 

So begrüsste der CEO Morten Hannesbo letzten Freitag, 7. August 2020, die Lernenden via Bildschirm. Und zwar aus einem extra dafür eingerichteten Studio am AMAG Hauptsitz in Cham mit unzähligen Kameras, einer Regie und Dolmetscherinnen, die live für die Jugendlichen aus der Romandie und dem Tessin übersetzten.

 

Die 243 Lernenden konnten sich zwar nicht alle persönlich treffen und den unterschiedlichen Speakern live zu hören, trotzdem entstand eine gute Atmosphäre, die man auch beim interaktiven (digitalen) Austausch während der Veranstaltung spürte. Das bestätigt auch Morten Hannesbo, CEO der AMAG Gruppe: «Die Jugendlichen sind natürlich bereits digital affin. Deshalb ist es für sie kein Problem, an einem Online-Event teilzunehmen und sich daran aktiv zu beteiligen. Das habe ich auch heute während des Livestreams gespürt: Die Lernenden haben Fragen via Handy eingereicht, die wir dann direkt im Livestream beantworten konnten. Ich bin wirklich beeindruckt, wie schnell sich die Berufsbildung in der Zeit nach Corona den neuen Umständen angepasst hat und wie gut sich auch die Lernenden bereits in ihrer ersten Woche an die Arbeitswelt in ihrer «neuen Normalität» gewöhnt haben. Ich freue mich, dass – trotz Corona – wieder über 200 Lernende ihren Berufseinstieg bei der AMAG machen.» (pd/ir)

 

www.amag.ch



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