06. August 2020

Händlerradar 2020: Das sind die Gewinner

Die zweite Ausgabe des Schweizer Händlerradar ist da, und sorgt auch heuer für Diskussions- und vor allem Handlungsbedarf. Erneut wurden 19 Markenimporteure und ihre Beziehungen zu ihren Händlern unter die Lupe genommen. Gesamtsieger 2020 ist Suzuki.

Händlerradar 2020: Das sind die Gewinner

Der Händlerradar 2020 kann für 12.- Fr./ Stk unter info@awverlag.ch bestellt werden.

Bereits im vergangenen Jahr sorgte der erste Schweizer Händlerradar für Gesprächsstoff. Jetzt ist die zweite Ausgabe da und zeigt auf, welche Schweizer Importeure mit ihren Markenvertretungen eine Beziehung auf Augenhöhe führen. Untersucht wurden auch dieses Jahr 19 Automarken – aufgeteilt in vier strategische Gruppen.

 

In der ersten strategischen Gruppe mit den Premiummarken Audi, BMW, Mercedes-Benz und Volvo wurden gesamthaft 85 Markenhändler befragt, am stärksten vertreten waren hier die BMW-Partner mit 30 Vertretungen. Mit 106 Markenvertretungen war die Gruppe der grossen Marken diejenige mit den meisten Fallzahlen. Sowohl bei den mittelgrossen als auch den kleinen Marken wurden pro Automarke rund 15 Händler befragt.

 

Die vier strategischen Gruppen für den Händlerradar 2020 basieren zu Vergleichszwecken auf den gleichen Einteilungskriterien wie im Händlerradar 2019. Aus diesem Grund gehört Seat trotz einem Marktanteil von 4,3 % im Dezember 2019 noch zur mittelgrossen Gruppe. Das Gleiche gilt für Suzuki, die mit einem Marktanteil von 3,7 % im Dezember 2019 eigentlich zur Gruppe der mittelgrossen Marken zählen müsste. Auch die Marken Opel, Fiat, Peugeot und Hyundai gehören trotz verändertem Marktanteil zu Vergleichszwecken zur gleichen Gruppe wie im Händlerradar 2019. Die Gruppe der Premiummarken vereint Autohersteller, deren Produkte einen bestimmten qualitäts- und preisorientierten Premiumanspruch haben.

 

Die durchschnittliche Gesamtzufriedenheit (siehe Grafik) der Zusammenarbeit mit den Importeuren zeigt die Gesamtübersicht: Suzuki ist Topsieger, dicht gefolgt von Seat und Mercedes-Benz – dem Gesamtsieger vom Händlerradar 2019. Alle Markenimporteure im roten Bereich müssen ihre Beziehung zu ihren Vertragspartnern definitiv verbessern. Auffällig sind die Vergleiche der Ergebnisse aus dem Händlerradar 2019 mit den aktuellen. Dabei zeigt sich, dass sich einige Importeure innerhalb eines Jahres massiv verschlechtert haben. Zu den Absteigern 2020 gehören Citroën, Volvo und Fiat.

 

Die komplette Übersicht aller Ergebnisse der 37 Fragen zu jeder untersuchten Marke in jeder einzelnen strategischen Gruppe können Sie im Händlerradar 2020 nachlesen. Der Schweizer Händlerradar 2020 kann unter info@awverlag.ch für 12.- Fr./ Stk. bestellt werden. (pd/ir)

 

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