04. Juli 2017

AXA Winterthur: Mit dem Telematiksystem «Fleet Box» die Flotte jederzeit im Griff

Fahrzeugflotten verursachen oft mehr Umtriebe als erwartet. Ein neues Telematik-System hilft, Kosten zu senken und Unfälle zu verhindern.

AXA Winterthur: Mit dem Telematiksystem «Fleet Box» die Flotte jederzeit im Griff

Die AXA Winterthur bietet ihren Firmenkunden ab sofort das neue Telematiksystem «Fleet Box» an, mit dem Flottenmanager den Einsatz ihrer Fahrzeuge planen und steuern können. Dafür wird eine kleine Box in die Fahrzeuge eingebaut, welche Fahrzeugdaten, Position, aber auch Wartungshinweise direkt an den Flottenmanager übermittelt. Dieser kann via Online-Portal jederzeit sehen, wo sich welches Fahrzeug befindet, wie viele Kilometer gefahren worden sind, ob Wartungsarbeiten oder Reparaturen anstehen und wie ökonomisch seine Flotte unterwegs ist. Anhand verschiedener Analysen kann er auch erkennen, in welchen Punkten möglicherweise Optimierungsbedarf besteht. Zur Unterstützung der Rechtssicherheit ist zudem ein Crash Recorder in die Box integriert. Dieser zeichnet bei einem Aufprall die unfallrelevanten Daten auf und ermöglicht so eine objektive Beurteilung des Unfallhergangs.
 

 

«Zahlreiche Studien bestätigen, dass der Einsatz eines Telematiksystems die Wirtschaftlichkeit einer Flotte erhöht. Die Firmen können ihre Kosten damit um bis zu 30 Prozent reduzieren», erklärt Andreas Schumacher, Projektleiter Fleet Box und Mitarbeiter Unfallforschung & Prävention bei der AXA Winterthur. Sparpotential ergibt sich einerseits durch die optimierte Einsatzplanung und Auslastung, aber auch, weil sich ein Telematiksystem positiv auf die Schadenquote auswirkt. «Ein Telematiksystem hat auch einen präventiven Charakter. Denn viele Fahrer sind vorsichtiger unterwegs, wenn sie wissen, dass ein Telematikgerät im Fahrzeug montiert ist und sie entsprechend instruiert worden sind», so der Präventionsexperte.
 

 

Statistiken aus der Unfallforschung zeigen, dass Fahrer einer Unternehmensflotte einem höheren Unfallrisiko ausgesetzt sind als Fahrer im Privatverkehr. In der Haftpflicht kommen auf 1000 private Lenker rund 60 bis 70 Unfälle pro Jahr. Im Vergleich dazu ereignen sich bei 1000 Flottenfahrern jährlich 90 bis 100 Unfälle. «Da sie öfter im Verkehr unterwegs sind, haben sie auch erhöhtes Risiko. Daher bieten wir gezielt für Flotten entsprechende Präventionsprogramme an, um die Sicherheit der Fahrer zu erhöhen», so Schumacher. Jeder Schadenfall, der verhindert werden kann, entlastet zudem das Unternehmensbudget. Denn neben Reparaturkosten fallen oft auch weitere Ausgaben an, wie etwa interne Kosten für die administrative Abwicklung des Schadenfalls, Selbstbehalte, ein allfälliger Fahrzeugausfall, oder wenn eine Person verletzt worden ist, gar ein Personenausfall. Mit einem Telematiksystem und gezielter Präventionsarbeit lassen sich Unfälle und auch die daraus resultierenden Kosten deutlich reduzieren.
 

 

Servicepaket Smart Fleet

Das Telematik-System «Fleet Box», das die AXA in Zusammenarbeit mit Bosch als Kooperationspartner anbietet, richtet sich insbesondere an Firmenkunden mit mehr als 20 Fahrzeugen und ergänzt das bestehende Servicepaket «driving at work», das neu unter dem Namen «Smart Fleet» weitergeführt wird. Neben der Fleet Box umfasst das Servicepaket auch eine Schadenauswertung, Fahrtrainings und weitere Präventionsmassnahme, um die Unfallquote zu verringern. (rk/pd)

 

www.axa.ch/smartfleet

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