17. Januar 2017

Opels OPC-Challenge geht in die nächste Runde

Das erfolgreiche Konzept von Opel, Motorsport kostengünstig einem breiten Publikum zugänglich zu machen, findet auch 2017 eine Fortsetzung. Seit mittlerweile zehn Jahren ist die OPC-Challenge der grösste Markenpokal im Rahmen der Schweizer Slalom-Meisterschaft.

Opels OPC-Challenge geht in die nächste Runde

Der Kampf zwischen den Pylonen wird für die Rennsaison 2017 wiederum mit 207 PS starken Corsa OPC ausgetragen. In der OPC Challenge kommen Fahrzeuge «ab Stange» zum Renneinsatz, also ohne Veränderungen am Serienmodell.

Die strahlenden Sieger der OPC-Challenge 2016 durften am 14. Januar 2017 in Rorschach ihre verdienten Auszeichnungen entgegennehmen. Marcel Muzzarelli, Amriswil, dominierte wie bereits im Vorjahr die OPC Challenge 2016 und gewann in der Einzelwertung mit zwanzig Punkten Vorsprung auf Thierry Kilchenmann, Spiegel, und 42 Punkten vor Fabio Gubitosi, Chur.

 

Gleiches gilt auch für den Teamcup, bei dem das Flammer Speed Team Glarus seinen Erfolg vom Vorjahr wiederholen konnte. Das Fahrerteam mit Christian Zimmermann, Alexander Ulrich, Fabian Eggenberger und Sandro Fehr am Lenkrad lag mit 296 Punkten vor dem Team der Garage Guex SA, Bremblens (270 Punkte) und dem Team Auto Bollhalder AG, Wattwil (219 Punkte).

 

Die OPC-Challenge 2017 wird mit dem 207 PS starken Kraftpaket Corsa OPC mit Performance Kit ausgetragen. Das 1,6-Liter-Turbo-Triebwerk bietet im Drehzahlbereich zwischen 1‘900 und 5‘800 u/min ein maximales Drehmoment von 245 Newtonmeter – dank Overboost liegen bei Bedarf sogar 280 Newtonmeter an. Für die Übertragung der OPC-Power an die Vorderräder kommt ein Sechsgang-Getriebe mit knackig-kurzen Schaltwegen zum Einsatz. So gerüstet, sprintet der Corsa OPC in nur 6,8 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Bis zu 230 km/h sind drin. Im Interieur sorgen u.a. die serienmässigen Performance Sport-Schalensitze von Recaro für optimalen Halt.

 

Ergänzt wird das serienmässige Sportfahrwerk durch ein Performance-Kit, sozusagen das «Ticket für die Rennstrecke». Es umfasst eine mechanische Lamellen-Differenzialsperre von Drexler für allerbeste Traktion, eine noch sportlichere Fahrwerksabstimmung, 18-Zoll-Räder sowie eine Hochleistungsbremsanlage von Brembo. Für die OPC Challenge wird es eine einheitliche Reifen- und Felgenkombination geben. Inklusive Sportgerät, dem Corsa OPC, bleibt für die kommende Saison reglementarisch praktisch alles beim Alten. Die OPC Challenge 2017 wird ausschliesslich mit dem neuen Corsa OPC gefahren.

 

Teilnahmeberechtigt sind alle Fahrerinnen und Fahrer mit ständigem Wohnsitz in der Schweiz, die im Besitz eines gültigen Führerausweises der Kategorie B sind. Die OPC Challenge 2017 wird wiederum als Einzelwertung sowie als Team-Cup ausgetragen. Für 2017 sind zehn Slalom-Rennen vorgesehen. Das erste Rennen findet voraussichtlich am Samstag, 8. April 2017 anlässlich des Slaloms in Interlaken statt.

 

Zum ersten Mal wird die Wertung «Juniorcup» ausgetragen. Der Juniorcup wird im Rahmen der Einzelwertung durchgeführt und ist für Teilnehmer, welche zwischen 18 und 28 Jahre alt sind, bestimmt. Entscheidend ist das Geburtsjahr. Teilnahmeberechtigt sind die Jahrgänge von 1989 bis und mit 1999. Wer am Schluss die meisten Punkte erreicht, darf zum ersten Malt den Titel «Sieger Juniorcup OPC Challenge» tragen.

 

Beim Kauf eines Corsa OPC für den Einsatz an der OPC Challenge gewährt Opel Suisse eine Zusatzprämie von 5000 Franken. Voraussetzung für die Zusatzprämie ist, dass das Fahrzeug an mindestens 5 Rennen der OPC Challenge 2017 eingesetzt wird. Die Prämie versteht sich zusätzlich zu den gültigen Konditionen und Aktionen. Unter diesen Aspekten ist der Corsa OPC abzüglich aktuelle Prämien und Zusatzrabatt von 5000 Franken zum Preis ab 23'900 Franken erhältlich (pd/ml).

 

www.opc-challenge.ch

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