13. Dezember 2016

Mazda3: Erfolgreiches Mini-Lifting

Nach drei Jahren spendierte Mazda seinem Kompaktmodell, dem Mazda3, ein dezentes Facelift. Optisch änderte sich nur wenig, technisch dagegen viel. Der Mazda3 ist ab sofort bestellbar.

Mazda3: Erfolgreiches Mini-Lifting
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Die optischen Veränderungen an der Karosserie sind wahrlich nur schwer zu erkennen. Am augenfälligsten sind die neuen optionalen, adaptiven LED-Scheinwerfer mit drei Leuchtmodi und die Blinker in den Aussenspiegel. Dem einen oder anderen dürfte noch der neue, voluminösere Grill ins Auge springen und nur dem Profi dürfte das leicht veränderte Heck auffallen. Mehr haben die Japaner an ihrem Dreier und ihrer KODO-Designphilosophie nicht verändert, dafür haben sie sich den kleinen Schwächen des Vorgängers angenommen.

 

Allem voran das Interior - das nun im frischgelifteten Mazda3 hochwertiger und ansprechender daher kommt. Lackierte Tasten, grössere Ablageflächen, ein griffigeres Lenkrad - auf Wunsch mit Lenkradheizung und ein neues, farbiges Head-up-Display, das die Informationen noch schärfer anzeigt, sorgen für mehr Wohlgefühl. Das MZD Connect-Infotainment-System mit Touchscreen bleibt unverändert gut.

 

In Sachen Fahrkomfort haben die Japaner ihrem Dreier ein üppiges Update gegönnt. Der überarbeitete Mazda spricht deutlich feinfühliger an, neigt nicht zum Holpern und wirkt rundherum harmonischer abgestimmt. Dafür sorgt auch die neue, rein softwarebasierte Fahrdynamikregelung G-Vectoring-Control. Schon beim Mazda 6 im Einsatz, kann es durch eine minimale Reduktion der Einspritzmenge Motordrehmoment verringern und so Radlasten gezielt verlagern und erhält mehr Grip und Stabilität. Klingt ziemlich theoretisch - auf kurvigen Strassen kann man die Resultate mit etwas Gefühl aber durchaus spüren.

 

Doch nicht nur die neue Fahrdynamikregelung sorgt für mehr Sicherheit auch die überarbeiteten Assistenzsysteme. Eine hochauflösende Kamera an der Windschutzscheibe, die die bisherige Lasertechnik ablöst, macht zum Modelljahr 2017 eine Vielzahl neuer und erweiterter Sicherheitsfunktionen möglich: etwa die Verkehrszeichenerkennung (TSR) und den erweiterten City-Notbremsassistenten (SCBS), der jetzt bis 80 km/h aktiv ist und neben anderen motorisierten Fahr-zeugen erstmals auch Fussgänger erkennt.

 

Der Mazda3 ist weiterhin als viertürige Limousine und fünftüriges Schrägheckmodell erhältlich; ne-ben den drei bewährten Ausstattungslinien Prime-Line, Center-Line und Sports-Line führt Mazda die neue Exclusive-Line ein. Die Motorenauswahl besteht wie bisher aus drei Benziner und zwei Diesel mit einem Leistungsspektrum von 100 PS bis 165 PS, zur Auswahl stehen eine 6-Stufen-Automatik oder eine 6-Gang Handschaltung. Der Mazda 3 kostet ab 18'500 Franken und ist ab sofort bestellbar. (ir)

 

www.mazda.ch

 

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